Heimathafen

Joanna Saturna nach Uusikaupunki

Varvinmäki in Uusikaupunki hat lange Traditionen im Schiffbau. Deswegen war es selbsverständlich Uusikaupunki, eine Stadt wo Segelschiff -Tradition gewürdigt wird, als Joanna Saturnas Heimathafen zu wählen. Die Entwicklung des Schiffbaus ist eine der wichtigsten Prioritäten für die Stadt Uusikaupunki.

In Uusikaupunki hat man auch andere bemerkenswerte Schiffe gebaut, restauriert und repariert. In den Jahren 1930-31 wurde die Fregatte Oldenburg zum Schulschiff Suomen Joutsen für die Finnische Flotte umgebaut. Sechzig Jahren später wurde das Schulschiff Helena (für Suomen Purjelaivasäätiö) gebaute.

Das über 100-jährige Schiff represäntiert das maritime Erbe von Uusikaupunki. Joanna Saturna ist Teil der maritimen Umwelt und auf ecologisch beständigen Entwicklung basierenden Umgebung für Mensch und Geschäft.

In Uusikaupunki hat sich die Arbeitslosigkeit im Schiffbaus ein bischen nachgelassen, denn der alte Eisen-Logger beschäftigt 8-10 Arbeitsjahre.

Das Alte Uusikaupunki

Die Lage von Uusikaupunki nahe dem Inland und die günstigen Hafenkonditionen waren massgebend für die Gründung der Stad in 1617. Die 10- jährige Steuerfreiheit nach der Gründung hat viele Kaufmänner und Bauernsegler in das Gebiet gelockt.
Während der Herrschaft von Scweden durften die Einwohner von Uusikaupunki nur zu Häfen an der Ostsee segeln aber unter der Herrschaft Rußlands 1830 bekam die Stadt das Recht zu allen Häfen in der Welt zu segeln. Alle bemerkenswerten Häfen der Welt hatten Besuch aus Uusikaupunki.

Nach das Beispiel der Einwohner aus Pori, begann die Bourgeoisie aus Uusikaupunki Holzwaren zum Mittelmeer zu transportieren. Zurück kamen die Schiffe in Salzlast. Das war die Hochkonjenktur der Seefahrt und vom Handel in Uusikaupunki. Ende des 1900-Jahrhunderts ist die Segel -Flotte aus Uusikaupunki die zweitgrößte in Finnland.

Am Ende des Jahrhunderts wurden die Auswirkungen der Industrialisierung sichtbar. In den Schiffen wurde Holz zum Eisen, die Segel zu Dampf. Der Absatz der Holzwaren ist wegen der Effektiven Sägeindustrie verschmolzen und der Holzwarentransport mit Segelschiffen war nicht mehr lukrativ.

Die Einwohner von Uusikaupunki gaben nicht auf, sondern der bekannte traditionelle Segelhandel wurde durch Frachttransport ersetzt. Als zum Beispiel in England die Segelschiffe almählich durch Dampfschiffe ersätzt wurden, kauften die Finnen die alt gewordenen eisernen Segelschiffe. Ganze 21 Schiffe bekamen einen neuen Heimathafen in Uusikaupunki. Mit diesen Segelschiffen war es möglich noch ein Paar Jahrzehnte gegen die Damfschiffe zu konkurrieren, aber das Endresultat war schon lange klar gewesen.

Die schlechten Verkehrsverbindungen ins Inland und das Ende der Segelschiffera verursachten die schnellere Entwicklung der Nachbarstädte und die kleine Stadt mit seinen 4000 Einwohnern konnte nicht mehr konkurrieren. Erst in den 1960-er Jahren hat sich die Stadt und dessen Hafen wieder mehr Intresse für das Geschäft entwickelt. Uusikaupunki bekam eine Düngerfabrik und eine Autofabrik, die beträchtlich zu dem Aufstieg der Stadt und dessen Hafens einwirkten.

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